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Kampfsieg gegen 1899 Hoffenheim – Kampf bis zur letzten Minute

Mit einer starken kämpferischen Mannschaftsleistung haben sich die B-Juniorinnen des SV Alberweiler den Sieg in letzter Minute redlich verdient. Gegen eine ebenfalls an diesem Tag sehr gut aufgelegte Mannschaft aus Hoffenheim war es ein schweres Stück Arbeit, bis nach dem Schlusspfiff auf Seiten des SVA gejubelt werden konnte. Es war ein sehr laufintensives Spiel, mit sehr intensiv geführten Zweikämpfen und sehr viel Dynamik. Das Spiel gegen 1899 Hoffenheim, die mit starken Einzelspielerinnnen in Person von Jule Bäcker, Sarai Linder und der sehr groß gewachsenen Torhüterin Janina Leitzig antraten, war Werbung für den Mädchenfussball. Die drei Hoffenheimer Spielerinnen stehen allesamt im Kader für den nächsten U-16-DFB-Kaderlehrgang in Hennef. Auf Seiten des SV Alberweiler ist Kristin Kögel, wie Ihre drei Kolleginnen aus Hoffenheim nominiert. Die an diesem Tag aufgrund von Nachfolgen einer Gehirnerschütterung nicht einsetzbare Defensivspielerin Selina Gaus steht für den Lehrgang auf Abruf. Ein Beweis, dass sich die Spielerinnen in Alberweiler leistungstechnisch für höhere Dienste bewerben und in den Vordergrund spielen. Umso höher ist der Sieg anzusiedeln, da der Gast aus Hoffenheim mit seiner kompletten Kaderstärke angetreten ist. Während SVA-Cheftrainer Dominik Herre insgesamt auf vier wichtige Spielerinnen verzichten musste. Da neben Selina Gaus, Torhüterin Melanie Geiselhart, Mittelfeldspielerin Yvonne Fuchs und Allrounderin Salome Kirchner nicht zur Verfügung standen.

Zum Spiel – Die junge Mannschaft des SV Alberweiler startete, wie in bekannter Manier stürmend in die Begegnung. So hatte Kerstin Schneider in der zweiten Spielminute das 1:0 auf dem Fuß. In der vierten Spielminute strich ein von Lena Löhle getretener Freistoß knapp am Hoffenheimer Gehäuse vorbei. Wenig später war es soweit und der SVA ging in der 6. Minute verdient in Führung. Nach einem missglückten Abwehrversuch der Hoffenheimer Torhüterin Leitzig schaltete Alisa Mack am schnellsten und schoss den Ball aus knapp 40-Metern zentraler Entfernung aufs Tor - direkt in die Hoffenheimer Maschen. Nach dem frühen Führungstreffer verpassten die B-Mädchen des SVA das zweite Tor nachzulegen. Die starke Abwehrreihe um Verena Wieder, Lea Kalmbach, Luisa Daikeler und Lena Bucher ließ außer einem Gewühl nach einem von Jasmin Mackert getretenen Freistoß im ersten Spielabschnitt nichts Nennenswertes zu. Kurz vor der Halbzeit luchste Katharina Rapp der Abwehrspielerin den Ball ab, lief alleine auf das Hoffenheimer Gehäuse zu, wartete zu lange, bis eine Hoffenheimerin zur Ecke klärte. So ging es mit dem verdienten 1:0 in die Kabinen.

Kurz nach der Halbzeit musste Sina Meissner einen von Spielführerin Tina Mamodaly direkt getretenen Freistoß über die Latte lenken, dass es bei der SVA-Führung blieb. Im Gegenzug hatte Kerstin Schneider nach einem tollen Pass von Kristin Kögel in den Rücken der Abwehr die große Chance das 2:0 zu markieren, scheiterte an der sehr guten Torhüterin Leitzig. Eine weitere gefährliche Freistoßsituation der Hoffenheimer landete in der 45. Minute am Torpfosten. In einem temporeich geführten Spiel dauerte es bis zur 61. Spielminute, als Svenja Lüger einen Abstimmungsfehler in der Alberweiler Hintermannschaft nutzte und den Ball ins leere Tor zum Ausgleich einschob. Wer gedacht hatte, dass nun Hoffenheim das Heft in die Hand nimmt, der hatte sich getäuscht. Zwei gute Tormöglichkeiten von den beiden unermüdlich kämpfenden Kerstin Schneider und Katharina Rapp brachten noch nicht den Siegtreffer ein. Der Kampf und die Laufbereitschaft sollte sich noch auszahlen. Es waren bereits 79 Spielminuten gespielt, die Zuschauer dachten schon an eine Punkteteilung. Nach einem von der starken Lena Bucher auf der linken Seite vorgetragenen Sturmlauf war es soweit. Im Sprint lief Bucher an vier Hoffenheimer Spielerinnen vorbei, brachte den Ball vom Tor weg in den Strafraum auf die freistehende Annika Schoch, die den Ball stoppte und überlegt ins lange Eck, unhaltbar einschoß – der 2:1 Siegtreffer für den SVA. Wenig später ertönte der Schlusspfiff und der hartumkämpfte Sieg war perfekt.

„Es war ein wichtiger Sieg gegen einen richtig starken Gegner. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, was sie heute kollektiv läuferisch und kämpferisch gezeigt hat. Der Gegner hat uns alles abverlangt.“  Die Hinrunde ist nach dem Spiel gegen Hoffenheim gespielt. Aus SVA-Sicht von den gezeigten Leistungen eine gute Hinserie. „ Schade, dass wir vier bis sechs Punkte zu wenig auf dem Konto haben. Die Mannschaft hätte sich mehr verdient.“ Das SVA-Trainerteam um Dominik Herre schaut positiv auf die bevorstehende Rückrunde, die am Samstag 29.11.2014 14:00 Uhr mit einem weiteren Heimspiel gegen den Tabellenzweiten 1.FFC Frankfurt beginnt.

Aufstellung: Meissner -  Wieder, Kalmbach, Daikeler, Bucher, Sary (50. Schoch), Mack, Kögel, K. Rapp, Löhle (75. Stützle), Schneider (80. Seitz)
Tore: 1:0 Mack (6.), 1:1 Lüger (62.), 2:1 Schoch (79.)
Zuschauer: 265

Trotz Niederlage gut verkauft

SV Alberweiler verliert beim 1. FFC Frankfurt
Mit einer 0:2 (0:1)-Niederlage im Gepäck sind die B-Juniorinnen des SV Alberweiler am ersten Spieltag der Fußball-Bundesliga von der Partie beim 1. FFC Frankfurt zurückgekehrt. Dennoch hinterließ der SVA-Nachwuchs einen guten Eindruck.

Alberweiler musste ohne U16-Nationalspielerin Kristin Kögel auskommen, die sich im Training einen Außenbandriss zugezogen hatte. Der 1. FFC Frankfurt trat in Bestbesetzung an. Der Gastgeber nahm von Anfang an vor 126 Zuschauern das Heft in die Hand, ohne aber zu klaren Torchancen zu kommen. Die ersten 30 Minuten trat der neu formierte SVA, der mit sechs Zugängen in der Startelf begann, taktisch sehr diszipliniert auf. Der SVA stand zunächst tief. Wenn Frankfurt dennoch einmal vor Alberweilers Tor kam, war die sehr gut aufgelegte Torhüterin Melanie Geiselhart auf dem Posten. Die erste Großchance hatte der SVA. Kerstin Schneider schoss jedoch knapp am Gehäuse vorbei (12.). Zwei Minuten später verpasste Lena Bucher aus elf Metern das 0:1.

Starke Innenverteidigung
In der 32. Minute legte eine von vier Frankfurter Nationalspielerinnen, Samantha Herrmann, den Ball vom linken Flügel aus quer zu Kim Olafsson. Diese schob freistehend aus kurzer Distanz zum 1:0 ein. Bis zum Halbzeitpfiff ließ die SVA-Abwehr um die beiden starken Innenverteidigerinnen Selina Gaus und Luisa Daikeler nichts mehr zu.
Auch zu Anfang der zweiten Hälfte sahen die zahlreichen mitgereisten SVA-Zuschauer zunächst eine überlegene Frankfurter Mannschaft. Alberweiler kämpfte und ackerte weiter um jeden Meter. Das 2:0 in der 46. Minute konnte aber nicht verhindert werden. Dies erzielte U17-Nationalspielerin Pauline Dallmann nach einer sehr guten Einzelleistung. Wer gedacht hatte, dass der SVA danach auseinanderbrechen würde, sah sich getäuscht. Zwar hatte der Gegner weiterhin mehr Spielanteile, Alberweiler besaß aber bei zwei Weitschüssen, die ihr Ziel nur knapp verfehlten, die Möglichkeit zum Anschlusstreffer. Dieser gelang auch in der 82. Minute nicht. Lena Löhle passte den Ball mustergültig in die Nahtstelle auf die kurz zuvor eingewechselte Sibel Meyer, doch diese scheiterte freistehend aus 14 Metern.
Insgesamt war es ein verdienter Sieg für Frankfurt. Alberweiler hielt aber gegen einen Meisterschaftsfavoriten mannschaftlich gut dagegen und hinterließ auch konditionell einen guten Eindruck. Daher blickt das Trainerteam um Dominik Herre positiv dem ersten Heimspiel am Samstag, 20. September, entgegen. Dann ist der 1. FC Nürnberg zu Gast in Alberweiler (Spielbeginn ist 14 Uhr). Der 1. FC Nürnberg gewann sein Auftaktspiel mit 4:0 gegen den Aufsteiger Wacker München.
1. FFC Frankfurt - SV Alberweiler 2:0 (1:0). SVA: Geiselhart - Enderle (52. F. Rapp), Gaus, Daikeler, Seitz, Löhle, Fuchs (52. Kirchner), Bucher, Mack, Stützle (64. Meyer), Schneider. SR: Sonja Kuttelwascher. Tore: 1:0 Olafsson (32.), 2:0 Dallmann (46.). Z.: 126.

Alberweiler überrascht den Favoriten

Die Fußball-B-Juniorinnen des SV Alberweiler haben das erste Bundesliga-Heimspiel der neuen Saison mit 2:1 gegen den 1. FC Nürnberg gewonnen. Nach der Niederlage eine Woche zuvor beim FFC Frankfurt zeigten sich die Alberweilerinnen verbessert und schlugen die favorisierten Gäste mit zwei Toren nach Standardsituationen.
Dabei hatten die Vorzeichen zu Beginn nicht auf einen Alberweiler Sieg gestanden. Der Gast aus Nürnberg wollte seiner Favoritenrolle gerecht werden und erarbeitete sich von Beginn an ein spielerisches Übergewicht. Fast wären sie früh dafür belohnt worden: Doch einen fulminanten 20-Meter-Schuss von Gina Steiner konnte SVA-Torhüterin Melanie Geiselhart noch entscheidend ablenken, sodass er nicht im Tor, sondern nur an der Querlatte landete (13.).

Laufintensives Spiel
Danach kamen die Nürnbergerinnen aber zu keinen zwingenden Möglichkeiten mehr. Ihre Angriffe scheiterten meist schon an der Kompaktheit der Alberweiler Defensive, die SVA-Trainer Dominik Herre am Spielfeldrand immer wieder lautstark einforderte. Mit ihrer laufintensiven Spielweise und einem schnellen Umschaltspiel sorgten die Alberweilerinnen, allen voran die unermüdliche Angreiferin Emilie Stützle, immer wieder für gefährliche Entlastungsangriffe. „Da zahlt sich das intensive Training einfach aus. Wir sind konditionell in der Lage, 85 Minuten lang ein hohes Tempo zu gehen“, kommentierte Dominik Herre nach dem Spiel.
Die Heimelf kam immer besser ins Spiel und hatte durch Alisa Mack zweimal die Chance, in Führung zu gehen (23. und 24. Minute). Die Torhüterin der Gäste war bei Macks Distanzschüssen jedoch auf ihrem Posten. Wenige Minuten später musste sie den Ball aber doch aus dem Netz holen. Mit einem Freistoß aus 20 Metern ließ ihr Lena Löhle keine Abwehrchance und besorgte somit den 1:0-Halbzeitstand (34.).
Nach der Pause drängten die Nürnbergerinnen, die mit mehreren Junioren-Nationalspielerinnen nach Alberweiler gereist waren, vehement auf den Ausgleich. Doch zu selten konnten sie ihr großes Potenzial in gefährliche Aktionen ummünzen. Entweder stellte sich ihnen die Alberweiler Verteidigung um Selina Gaus und Luisa Daikeler in den Weg oder sie scheiterten an der Torhüterin der Heimelf. Wie in der 60. Minute, als die starke Nürnbergerin Rebecca Leinberger sich gegen vier SVA-Verteidigerinnen durchsetzte, den Ball aus spitzem Winkel aber nicht an Melanie Geiselhart vorbeibrachte (60.).
Mitten in der Frankfurter Drangphase zeigte die Heimmannschaft, was effiziente Chancenauswertung bedeutet. Nach einem der wenigen Entlastungsangriffe kamen sie zu einem Eckball. Der scharf getretene Ball landete bei der freistehenden Emilie Stützle, die mit einem platzierten Kopfball das 2:0 erzielte (70.). Dass auch das zweite Alberweiler Tor nach einer Standardsituation fiel, überraschte den Alberweiler Cheftrainer Dominik Herre nicht. „Das war kein Zufall, denn wir haben verschiedene Varianten dafür einstudiert“, sagte der 30-Jährige.
In der Schlussphase kamen die Gäste durch einen Distanzschuss aus 25 Metern auf 2:1 heran (77.), eine Wende gaben sie dem Spiel aber nicht mehr. „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Im Gegensatz zum Frankfurt-Spiel haben wir uns klar gesteigert“, sagte SVA-Trainer Herre. Den Fokus richtete er aber kurz nach dem Spiel schon auf die kommenden Aufgaben. „Das war nur der erste Schritt. Wir konzentrieren uns jetzt voll auf das nächste Spiel.“
SV Alberweiler – 1. FC Nürnberg 2:1 (1:0). SVA: Geiselhart - Gaus, Schoch (67. Meyer), Mack, Bucher, Daikeler, Schneider (55. Caesar), Stützle, Löhle, Seitz, Kirchner. SR: Knauer (Ismaning). Tore: 1:0 Lena Löhle (34.), 2:0 Emilie Stützle (70.), 2:1 Jasmin Ittner (77.). Z.: 330.

Alberweilers Verletztenliste wird länger

Zerfahrenes Spiel in Frauenbiburg endet 1:1
Die Fußball-B-Juniorinnen des SV Alberweiler haben in ihrem zweiten Auswärtsspiel der Saison ihren ersten Auswärtspunkt eingefahren. Beim 1:1 in Frauenbiburg musste die Mannschaft neben den ohnehin verletzten Spielerinnen auch noch auf Innenverteidigerin Luisa Daikeler krankheitsbedingt (fiebrige Erkältung) verzichten.
Man merkte zu Beginn des Spiels, dass der Tabellenletzte SV Frauenbiburg schon zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison mit dem Rücken zur Wand steht. Daraus schlug der SVA aber kein Kapital. Die nächste Hiobsbotschaft für die Gäste ließ nicht lange auf sich warten: Der "Anker im Mittelfeld", Lena Löhle, musste nach zehn Minuten verletzt vom Platz. Ohne Einwirkung einer Gegenspielerin hatte sie sich eine Bänderverletzung zugezogen. Wie schwer die Verletzung ist, war am Samstag nicht absehbar. So musste der SVA früh sein taktisches Konzept ändern.

Nächster Nackenschlag
Das Spiel plätscherte in den ersten 30 Minuten ohne nennenswerte Chancen vor sich hin, bis sich Kerstin Schneider in der 29. Minute aus 16 Metern Entfernung zum Tor ein Herz fasste und unhaltbar für Frauenbiburgs Torhüterin flach und platziert zum 1:0 einschoss. In der 35. Minute hatte Alberweiler die nächste Chance durch einen von Nina Seitz getretenen Freistoß, der knapp das Tor verfehlte. Kurz vor der Pause vereitelte Torhüterin Melanie Geiselhart eine Chance der Heimelf und im Nachsetzen klärte dann Annika Schoch. Noch vor dem Pausenpfiff kam der nächste Nackenschlag für die junge Alberweiler Mannschaft: Salome Kirchner verdrehte sich in einem Zweikampf das Knie und musste kurz vor der Halbzeit ausgewechselt werden.
Den ersten Aufreger der zweiten Halbzeit gab es in der 55. Minute, als Alisa Mack einen Freistoß aus 35 Metern Entfernung an die Latte schoss. Dies wäre wohl die Vorentscheidung gewesen, doch es kam alles anders: Der nur eine Minute zuvor eingewechselten Lea Hochholzer gelang das 1:1 (65.). Durch eine Summe individueller Fehler war die schnelle Stürmerin Larissa Holdenried nach einem Einwurf frei in den Strafraum gekommen und hatte quer auf Hochholzer gepasst, die den Ball aus kurzer Entfernung ins leere Tor einschob. Ärgerlich aus Sicht von Alberweiler, da dies in der zweiten Halbzeit die einzige nennenswerte Chance des SV Frauenbiburg war. Kurz vor Schluss war noch einmal der SV Alberweiler in Person von Nina Seitz drin, die mit einem Freistoß aber knapp das Tor verfehlte.

"Defensivarbeit war okay"
"Durch die verletzungsbedingten Ausfälle war unser taktisches Konzept sehr früh über den Haufen geworfen", sagte SVA-Trainer Dominik Herre. "Die Einwechselspielerinnen gaben nicht die erhofften Impulse. Die Arbeit der Mannschaft in der Defensive war okay, der Umschaltprozess in die Offensive hat zu selten stattgefunden und im Mittelfeld wurden die Bälle leichtfertig vertändelt, sodass aussichtsreiche Möglichkeiten vertan wurden."
Für den SVA kommt die einwöchige Spielpause in der Bundesliga zum richtigen Zeitpunkt, sodass die Hoffnung besteht, dass sich die personelle Lage bis zum nächsten Bundesliga-Heimspiel am Samstag, 11. Oktober, 14 Uhr, in Alberweiler gegen den zweimaligen deutschen B-Juniorinnen-Meister FC Bayern München bessert.
SV Frauenbiburg - SV Alberweiler 1:1 (0:1). SVA: Geiselhart - Schoch, Mack, Gaus, Seitz, Schneider, Löhle (10. Caesar), Fuchs, Kirchner (38. Meyer/75. Dünkel), Bucher, Stützle. Tore: 0:1 Schneider (29.), 1:1 Hochholzer (65.). Z.: 205.